Gesine Eichapfel

Gesine Eichapfel

Gesine Eichapfel studierte The­ater­wis­senschaft und Deutsch als Fremd­sprache in Leipzig und begann danach ein Mas­ter-Studi­um in Klin­is­ch­er Sprech­wis­senschaft an der Mar­tin-Luther-Uni­ver­sität Halle-Wit­ten­berg.

Sie sam­melte Büh­nen-Erfahrung in ver­schiede­nen The­ater-Spiel­stät­ten, freien Pro­jek­ten, als Klein­darstel­lerin beim Film, bei Live-Lesun­gen oder bei der englis­chen The­aterkom­panie White Horse The­atre. Zulet­zt absolvierte sie ein Prak­tikum im Hör­buch­bere­ich beim Buch­funk Ver­lag Leipzig.

Diese Texte wur­den von Gesine Eichapfel gele­sen:

Band 1: Wer denkt sich die Wörter aus?

Spieglein, Spieglein an der Wand – nenn mir das schön­ste Wort im Land!

Wörter sind wie Tram­pelp­fade

Zart wie ein Gaul mit zuck­er­süßen Tram­pelfüßen

Was is’n das für’n Saustall hier?

Ach wie gut, dass jed­er weiß, warum ich Müller-Maier heiß

Band 2: Wer sagt denn sowas?

Wie der Schn­abel gewach­sen ist?

Unheim­lich schön — schön unheim­lich

Toi, toi, toi!

Von ver­daut­en Büch­ern und zer­broch­enen Köpfen

Nicht reden, son­dern sin­gen — wie kann das gelin­gen?
(gemein­sam mit Rick Lorenz)