Kapitel "Wie werden aus lauter Lauten lauter Wörter?"

Aus lauter Lauten lauter Wörter

40 Laute – mehr Bausteine braucht die deutsche Sprache nicht. Daraus formen wir einige Millionen Wörter. Mit diesen 40 Lauten können wir um mehr Taschengeld bitten, die verrücktesten Ausreden erfinden oder lange Gruselgeschichten erzählen.

Der Text fürs Ohr

Woher die Zitate stammen …

Mathias Jeschke: Der Wechstabenverbuchsler. Mit Illustrationen von Karsten Teich. Bastei Lübbe, Köln 2011.

Zum Mitmachen

Tierischer Buchstabensalat – noch recht einfach

Tierischer Buchstabensalat – schon ein bisschen schwieriger

Schüttelreime

Schüttele die Wörter ordentlich durch und finde einen passenden Reim.

Ein Beispiel:

Menschen mögen Möwen leiden,
während sie die Löwen meiden.

Neugierig auf mehr?

Rechts mit links verwechselt? Ist vielen schon passiert …

Ernst Jandl: Lichtung

manche meinen
lechts und rinks
kann man nicht velwechsern
werch ein illtum

(Hier auch zum Anhören.)

Willst du noch mehr über Sprachlaute erfahren?

Dann kannst du im Klexikon nachlesen. Dort erfährst du, was ein Laut genau ist, welche verschiedenen Laute es gibt und wie sie aufgeschrieben werden – dafür gibt es nämlich ein eigenes Alphabet!

Buchtipps

Vera Eggermann, Ueli Kleeb: Das Buchstabenmonster. Atlantis 2000.
(Für alle ab ca. 5 Jahre)
Horst Klein: Haltet den Die ! Das verrückte ABC der geklauten Buchstaben. Klett Kinderbuch 2016.
(Für alle ab ca. 6 Jahre)