Bloß Namen und Worte, nix Schlimmes?

Bloß Namen und Worte, nix Schlimmes?

Wörter kön­nen kränken und sog­ar richtig krank machen. Sie haben Macht. Gib auf sie acht!

Der Text fürs Ohr

Woher die Zitate stammen …

Ismael Leseur. Sein Name macht ihn zum Gespött der Mitschüler. Seine Lösung: Abtauchen! Als der wort­ge­wandte James Sco­bie in die Klasse kommt, ändert sich alles. Durch ihn lernt Ismael die Macht der Sprache für sich zu nutzen. Schafft er es, sich gegen seine Mob­ber zu behaupten?

Michael Ger­ard Bauer: Nen­nt mich nicht Ismael! dtv, München 2009. Ein Jugen­dro­man ab 11 Jahre.

Im abgele­ge­nen Kleinköping ist nichts los. Kein Ver­brechen weit und bre­it. Kalle Blomquist, 13 Jahre und Pri­vat­de­tek­tiv, lang­weilt sich. Seine Fre­unde machen sich deshalb manch­mal lustig über ihn. Bis eines Tages eine höchst verdächtige Per­son auf­taucht. Kalle nimmt die Ermit­tlun­gen auf – reine Rou­tin­ear­beit natür­lich!

Astrid Lind­gren: Kalle Blomquist. Meis­ter­de­tek­tiv. Süd­deutsche Zeitung, München 2005. Ein Detek­tivro­man ab 9 Jahre.

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Kathryn Cave & Chris Rid­del: Irgend­wie Anders. Oet­tinger 1994
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Renate Welsh : Son­st bist du dran. Are­na 2011
(Für alle ab ca. 9 Jahre)